Online Leads generieren

In 5 Schritten zu mehr Online Leads

Der Online Auftritt eines Unternehmens entscheidet immer häufiger über dessen Erfolg. Dabei ist folgende Frage entscheidend: Wie lässt sich die Zahl der Online Leads (Online Kontakte) maßgeblich erhöhen?

Hier sind unsere 5 Tipps für mehr Online Leads. Der optimale Mix führt auch hier zu den besten Ergebnissen.

1. Auf die richtigen Keywords setzen

Voraussetzung dafür ist eine Seite, die technisch, inhaltlich und formal so gestaltet ist, dass Interessenten das Unternehmen finden, auf der Seite bleiben und dort ihre Kontaktdaten hinterlassen. Nicht, um sie anschließend mit aufdringlicher Werbung zu stören, sondern um mit ihnen in Beziehung zu treten, heißt: mit relevanten Informationen zu unterstützen und wirklich passende Angebote zu machen.

Online lassen sich Leads generieren, wenn Sie die zentralen Suchbegriffe zu Ihrem Angebot kennen. User suchen aktiv nach Produkten und Lösungen. Scheint Ihr Unternehmen in den ersten 10-20 Suchergebnissen nicht auf, bringt auch eine schöne Website und ein gutes Angebot nichts. Ein Suchmaschinen-User geht in der Regel maximal bis ans Ende der zweiten Seite. Alles, was danach kommt, wird nicht gesehen oder als weniger relevant eingestuft.

Begriffe, die einerseits Ihr Angebot treffend beschreiben und andererseits von potenziellen Interessenten im Internet gesucht werden, sollten Sie als Ihre Top-Keywords definieren. Diese Schlüsselbegriffe bauen Sie dann in Texte und Ihre Webseitenstruktur ein.

2. Gute, bezahlte Suchanzeigen schalten

Online Leads mittels bezahlter Suchanzeigen zu generieren, ist eine treffsichere Methode, um mehr Besucher auf die Website zu bringen. Dabei wird das Ranking gegen direkte Bezahlung an den Suchmaschinenbetreiber verbessert. Am häufigsten kommen Google Ads zum Einsatz, um den Traffic zu erhöhen. Um mit bezahlten Suchmaschinen online Leads zu generieren, braucht man treffende Texte für ein exaktes Wording der Anzeigen und analytische Fähigkeiten, um die Kampagnen laufend zu verbessern.

3. Sich in Kunden hineinversetzen

Was braucht mein idealer Kunde? Wer sich diese Frage stellt, nimmt die Sichtweise des Gegenübers ein. Je detaillierter man hier in die mögliche (fiktive) Geschichte des Wunschkunden eintaucht, umso treffsicherer werden die Inhalte (Content), umso zufriedener die Kunden. Durch genaues Hineindenken wird klar, welche Details wirklich relevant sind und an welchen Abzweigungen der Kunde Hilfestellungen braucht.   

4. Besucher in Online Leads verwandeln

Interessantes Thema. Wohin soll ich klicken? Wozu brauchen die meine Handynummer? Nein danke!

So schnell kann ein vermeintlicher online Lead abspringen. Und das obwohl er schon auf der Website war. Ein Lead wird dieser aber erst, wenn er seine Kontaktdaten hinterlässt. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich ein online Raum erschaffen, in dem sich Ihre Besucher wohlfühlen:

  • einen übersichtlichen Aufbau und eine intuitive Navigation,
  • verständlichen Content und sinnvolle Verlinkungen,
  • kurze Ladezeiten,
  • die Möglichkeit, selbst zu wählen (ob man sich z.B. ein Video ans
    ehen möchte),
  • die Reduktion von Auswahlmöglichkeiten (User lassen sich gerne führen),
  • die richtige Positionierung von ansprechenden „Call to Actions“ (Handlungsanweisungen wie z.B. „Klicken Sie hier“),
  • Formulare, die man gerne ausfüllen möchte.

Die Liste ließe sich noch erweitern und hängt natürlich immer von der Branche und den Personas (idealtypischen Kunden) ab, die Sie gerne auf Ihrer Seite hätten.

5. Landingpages erstellen

Online Leads kommen nicht nur über die Website. Die Möglichkeit, online Leads zu generieren, beschränkt sich nicht nur auf die Unternehmenswebsite. Landingpages sind eine gute Möglichkeit, bestimmte Angebote zu positionieren und Kontaktdaten zu erhalten. Landingpages sind Seiten, die nicht zwingend über das Navigationsmenü der Website erreichbar sind und ein spezifisches Content-Angebot beinhalten. So „landet“ der User auf ihnen, wenn dieser gezielt nach einer Problemlösung sucht. Das Ziel einer Landingpage ist es, den User zu einer gezielten Handlung zu bewegen, zum Beispiel dem Download eines Whitepapers oder der Anmeldung zum Newsletter. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies also eine gute Möglichkeit:

  • die online Sichtbarkeit zu steigern und für gezielte Themen als Problemlöser präsent zu sein.
  • unterschiedliche Zielgruppen bzw. Personas mit maßgeschneiderten Inhalten anzusprechen.
  • die eigene Zielgruppe besser kennenzulernen und Kontaktdaten zu erhalten.

Fazit

Websites können Online Leads produzieren. Legen Sie dazu die Fährte zu Ihrem Unternehmen so aus, dass möglichst viele User zu Ihnen finden, gerne bleiben und im entscheidenden Moment „ja“ sagen.

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Hanja Niederhammer

Hanja Niederhammer sorgt bei LeadEngine dafür, dass Inhalte auf den Punkt gebracht werden und im richtigen Kanal landen. Als Expertin für Redaktionsplanung und Content-Produktion begleitet sie ihre Kunden von der Themenfindung bis hin zum seo-optimierten Text.

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